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| 1960 Die Motoren aller Maschinen können verschleißfrei durch eine Gleichstrombremse abgebremst werden. |
| 1962 Die Einhandbedienung der Füge-Linealklemmung an Abrichthobelmaschinen wird eingeführt.
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| 1964 Am 14. April 1964 verstirbt Otto Martin senior. Daraufhin Umwandlung der Einzelfirma in die Otto Martin Maschinenbau GmbH & Co. KG, die Söhne des Firmengründers, Otto Martin junior und Max Martin treten in die Gesellschaft ein. |
| 1965 Eine Schräge an den Tischeinlageringen der Tischfräsen macht die Ringe unempfindlich gegen Verharzung (Gbm.Nr. DE 1916095). Die Besäumtischzwangsführung der Formatsägen bekommt gehärtete Führungsbahnen. Die Dickenhobelmaschine wird auf Wunsch mit Gummivorschubwalzen ausgestattet. Die Werkstücke werden zuverlässiger und schonender transportiert. |
| 1966 Der Parallelanschlag der Formatsäge kann in Endstellung nach hinten abgeklappt werden, die Führung des Lineals ist an die Gusstischplatte angefräst. Eine Griffmulde im Tisch erleichtert das Abnehmen von Schnittgut vom Tisch.
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| 1967 Die Dickenhobelmaschine T41 wird auf der „Hannover Messe“ für „gute Industrieform“ ausgezeichnet |
| 1968 Die hydraulische Tischverstellung für den Aufgabetisch der Abrichte wird eingeführt. |
| 1969 Der Vorritzer ist erstmals bei laufender Maschine in Höhe und Seitenlage verstellbar, eine enorme Erleichterung für den Anwender. |
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