Die Steuerungstechnologie der neuen Kompaktfräse T12 entspricht der aller MARTIN Maschinen: hochfunktionell und leicht zu bedienen. Die moderne Touch-Screen Steuerung ist ergonomisch günstig in Augenhöhe platziert und trägt zu einer spürbaren Reduzierung der Rüstzeiten bei. So wird etwa die Fräshöhe komfortabel über einen berührungssensitiven Monitor eingestellt. Optionale Ausstattungen ermöglichen überdies die Integration der Achsen „Frästiefe (Anschlag)“ und „Span (Einlaufbacke)“ in die Steuerung und machen so die T12 zu einer 3-Achs-gesteuerten Tischfräse.

Kompakt, präzise, komfortabel

Der Fräsanschlag der T12 ist durch eine aufwändige beidseitige Führung gekennzeichnet, die für eine ganz besondere, in der Kompaktklasse geradezu einzigartige Präzision steht. Denn sie ermöglicht eine Wiederholgenauigkeit von ± 0,025 mm! Für besondere Arbeitsgänge, etwa für Bogenfräsarbeiten, kann der Anschlag schnell und unkompliziert abgenommen und ebenso einfach wieder montiert werden. Robuste aber exakte mechanische Passungen machen hierbei ein aufwändiges Referenzieren nach dem Wiederaufbau
überflüssig.

Mit einer umfangreichen Ausstattung bereits in ihrer Basisversion ist die T12 die optimale Einsteiger-
maschine mit Premiumqualitäten. Überdies lassen aber viele optionale Ausbaumöglichkeiten die T12 Tischfräse zu einer Maschine für höchste Ansprüche werden, etwa durch eine stufenlose Drehzahl von 1.000 bis 12.000 U/min. Ist die Grundmaschine mit dem bewährten MARTIN eigenen DornFix System ausgestattet, kann optional auch das werkzeuglos spannende HSK-System gewählt werden. Hierbei sind die Ausführungen HSK 85 „PowerLock“ und HSK 63F möglich, die die T12 zur idealen Ergänzung eines CNC-Bearbeitungszentrums machen.

Klein, aber stark

Die mechanischen Komponenten der T12 sind sehr hochwertig und dauerhaft ausgelegt. Trotz der klein und leicht wirkenden Kompaktbauweise ist der Ständer eine schwere Verbundkonstruktion. Mit einem Gesamtgewicht von 950 kg bildet die T12 so eine optimale, solide Arbeitsgrundlage.

 

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Touch-Screen Steuerung
Die T12 ist bereits in der Basisversion mit einer modernen Touch-Screen Steuerung ausgestattet.
Diese gewährleistet durch einen berührungssensi-
tiven Monitor und mit selbsterklärenden Symbolen
eine einfache Bedienbarkeit – auch und vor allem
für unerfahrene Anwender. Zusammen mit leicht nachvollziehbaren Menüs tragen sie zu einer ef-
fektiven Rüstzeitreduzierung bei und stellen erst-
klassige Arbeitergebnisse sicher. Eine leistungs-
fähige Datenbank erlaubt die Erfassung und Speicherung von bis zu 500 Werkzeugen und 100 Programmeinstellungen. Alphanumerisch sortiert
wird die Auswahl des gewünschten Werkzeuges
bzw. des gewünschten Programms um ein erheb-
liches Maß erleichtert.

Fräsanschlag
Der aus der Premiumklasse stammende Fräsanschlag der T12 besticht durch seine aufwändige beidseitige Führung, die eine in der Kompaktklasse schier einzig-
artige Wiederholgenauigkeit von ±0,025 mm ermöglicht. Durch diese Präzision, die übrigens auch für die Fräs-
höhe gilt, lassen sich z.B. Konterarbeiten problemlos und mit höchster Genauigkeit erledigen. In der Grund-
ausstattung der T12 wird der Fräsanschlag per Hand-
rad nach digitaler Anzeige in der Steuerung eingestellt und kann in einer motorisierten Variante auch vollstän-
dig elektronisch gesteuert werden. Wird der Anschlag, etwa für Bogenfräsarbeiten vom Maschinentisch genommen, machen robuste aber exakte mechanische Passungen ein aufwändiges Referenzieren nach dem neuerlichen Aufbau überflüssig.

HSK
Während die Grundmaschine mit dem bewährten MARTIN eigenen DornFix Schnellwechselsystem ausgestattet ist, kann optional auch das werkzeuglos spannende HSK-System gewählt werden. Mit dieser HSK-Schnittstelle stellt die neue T12 eine ideale Ergänzung zu einem CNC-Bearbeitungszentrum dar. Neben dem HSK 85 „PowerLock“ ist hierbei auch die Ausführung HSK 63F möglich – auch zur Umrüstung. Mithilfe dieser Technik kann der Anwender jetzt problemlos geeignete Werkzeuge eines BAZ direkt auf der Tischfräse einsetzen. Hierdurch kann, etwa durch die gezielten Verlagerungen von einfachen Durch-
lauffräsarbeiten auf die T12, der aufwändige Betrieb eines BAZ reduziert werden.

Verbundständer
Mag die T12 aufgrund ihrer äußeren Erscheinung eher schlank und leicht wirken, bringt sie dennoch solide
950 kg auf die Waage und überzeugt durch eine außergewöhnliche Standfestigkeit. Diese verdankt die Tischfräse ihrem soliden Verbundständer. Durch intelligenten Verbund der beiden Werkstoffe Stahl und Beton entsteht ein schwerer und robuster, vor allem aber vibrationsabsorbierender Ständer. Er bildet eine perfekte Grundlage für die starke Gusstischplatte und die aufwändig gelagerte Frässpindel – und damit erstklassige Arbeitsergebnisse.

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